Sud-Este Chiquitano

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TOUREN-VORSCHLÄGE IN DER REGION:
Privattour Kaa Iya Nationalpark & Sud-Este Chiquitano, 4 Tage/ 3 Nächte, ab/bis Santa Cruz:
Privattour Sud-Este Chiquitano, 3 Tage/ 2 Nächte, ab/bis Santa Cruz:
Privattour Bolivian. Pantanal/Otuquis Nationalpark & Sud-Este Chiquitano, 5 Tage/ 5 Nächte, ab/bis Santa Cruz:

Diese Region, im Südosten des Departaments Santa Cruz, ist noch immer ein versteckter Geheimtip auf den meinsten touristischen Reiserouten durch Bolivien. Die meisten der sehenswerten landschaftlichen und kulturellen Schönheiten der Region, sind sehr gut über die vom Schienen- und Fernstraßennetz angebundenen Orte Roboré oder San José de Chiquitos erreichbar.

Sehenswürdigkeiten:

Chochís
In der Chiquitania, 360km von Santa Cruz de la Sierra und 80km östlich von San José de Chiquitos, an der Fernstraße nach Puerto Quijarro gelegen, befindet sich das kleine Dorf Chochis, dass durch ein paar Legenden an Bedeutung gewann. Und jedem in der Region ist das Heiligtum von Chochis ein Begriff. Das Gebäude des Heiligtums "Santuario Mariano de la Torre - Virgen de la Asunta", wurde 1988 vom Schweizer Architekten Hans Roth erbaut (Hans Roth war einer der Hauptakteure bei den Restaurantionsarbeiten an den sieben wichtigsten Missionskirchen der Jesuiten in der Chiquitania), und wurde 1991 der Virgen de la Asunta gewidmet. Dieses Bauwerk ist eines der wenigen Gebäude, die Hans Roth in seiner Zeit in der Chiquitania erbaute, und das nicht im Zusammenhang mit der Rekonstuierung oder Restaurierung von Missionskirchen und Gebäuden stand.
Das Dorf Chochis liegt am Fuße einer felsigen Steilklippe, die ein Teil der Serrania de Chochis darstellt. Das Wahrzeichen des Ortes ist der "Torre de David", ein bizarrer Felsmonolit aus rotem Sandstein, der wie der Name verrät einem Turm ähnelt. Die nahegelegen Serrania Chochis bietet zahllose Möglichkeiten für Wanderungen und Ausflüge. Hier befinden sich auch der Wasserfall "Cascada Velo de la Novia", sowie das atemberaubend schöne und versteckte Tal "Valle de Turuquapá", das mit Tafelbergen und tiefen Schluchten viele spannende Naturerlebnisse liefert - beste Vorraussetzungen für Abenteurer und Naturliebhaber.

Santiago de Chiquitos
Santiago de Chiquitos ist eine der zuletzt von den Jesuiten gegründeten Missionen, und liegt am Fuße der beeindruckenden Serrania de Santiago Bergkette, ca. 22km östlich von Roboré. Santiago wurde unter dem Namen Santiago Apóstol im Jahre 1754 von den Jesuiten Missionaren Gaspar Troncoso und Gaspar Campos gegründet.
Santiago ist bekannt für sein gesundes Klima, da es durch die Bergkette der Serrania de Santiago von der tropisch schwülen Hitze des Tieflands abgeschottet wird.
Santiago de Chiquitos ist ein obligatorischer Abstecher abseits der Route Santa Cruz - Puerto Quijarro. In der Gegend um Santiago befinden sich großartige Wander- und Trekkingoptionen. Dazu gehören Exkursionen in das Regionale Schutzgebiet Valle Tucavaca, das den bedrohten und ökologisch einzigartigen Chiquitano Trockenwald unter Schutz stellt. So z.B. zu den von  Wind- und Wasser erosionierter Felsformationen dem "Antesale del Cielo" mit spektakulärer Aussicht auf das Tal Valle Tucavaca, zu den natürliche Steinbrücken "El Arco" und "Puente del Mono", oder Fels- und Höhlenmalerein ("Motacú" und "Cueva de Miserendino"), sowie diverse Wasserfälle mit natürlichen Badebecken (Las Pozas, Las Cachuelas, San Sabá, oder La Colina), sind nur einige der schier unendlichen Möglichkeiten für Exkursionen und Wanderungen die sich in der Umgebung von Santiago dem Besucher eröffnen. Auch können all die genannten Ziele auf dem Pferderücken erreicht werden.
Santiago gehört, wie zahlreiche andere Jesuiten Missionsstätten der Chiquitania, zum Austragungsort des alle zwei Jahre im April/Mai stattfindenden Internationalen Renaissance- und Barock-Festivals.

Aguas Calientes
Die thermalen Quellen vulkanischen Ursprungs mit medizinischerer Heilwirkung gaben dem Ort seinen Namen. 32km und nur 45 Minuten auf der asphaltierten Fernverkehrsstraße von Roboré entfernt, und 19km von Santiago de Chiquitos, befindet sich das Dorf von Aguas Calientes. Hier steigt bis zu 40°C heißes mit Schwefel angereichertes Thermalwasser an verschiedenen Stellen, in einem flachen und sandigen Bachbett, an die Oberfläche. Seine Heilwirkung für Rheuma und Hauterkrankung ist nachgewiesen. Das Bachufer ist gesäumt von exotischer und und üppiger Vegetation. Dieser paradische Ort wird von der einheimischen Bevölkerung meist an Wochenenden und an Feiertagen aufgesucht. Er eignet sich als ein perfekter Tagesausflug von Santiago de Chiquitos oder Roboré.

 

 

 

 

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