Toro Toro Nationalpark

Der Toro Toro Nationalpark ist einer der schönsten Nationalparks Boliviens. Ein Ort reich an Fossilien und Dinosaurierspuren, und damit für paläontologische Studien und Untersuchungen äußerst interessant. 138 km von der Stadt Cochabamba entfernt liegt die kleine Ortschaft Toro Toro, Ausgangspunkt für Touren in den Park, auf einer Ebene gelegen eingerahmt von den zwei Gebirgszügen Huayllas und Condor Khaka, sehr ungewöhnlich geformte Bergzüge mit Zacken wie Zähnen, die beide spitzt zusammenlaufen einem geöffneten Krokodilmaul ähneln. Der Toro Toro Nationalpark beherbergt mehr als 1000 Planzenarten, und eine Vielfalt an Fauna. Ebenso biete der Park eine unerschöpflich reiche Palette an natürlichen Attraktionen, darunter spektakuläre Canyons, Felskathedralen, Wasserfälle, und diverse Höhlen. Nicht zu vergessen, die unzähligen Dinosaurierspuren die fast in der gesamten Toro-Toro-Ebene zu finden sind, zudem Felsmalerein, Inca-Ruinen, und vieles mehr.

Der Torotoro Nationalpark bietet folgende Attraktionen:

Seine Höhlen:
Die Höhlen sind die Hauptattraktion des Torotoro-Nationalparks. Elf von ihnen wurden von verschiedenen Wissenschaftlern untersucht, daneben sind weitere 35 Höhlen momentan registriert.
- Umajalanta Höhle: Das Wort Umajalanta steht für das Wasser, das in den Boden abfließt. Umajalanta liegt 8 Kilometer außerhalb des Dorfes. Es ist eine der größten Höhlen Boliviens mit einer Länge von 7 Kilometern.
Der Besuch dieser Höhle ist ein echtes Abenteuer, da bei einem Rundkurs durch das Innere Hindernisse überwunden werden müssen. Deshalb benötigen man eine Taschenlampe, geeignete Kleidung und Stiefel, ein Seil und man sollte die Dunkelheit nicht fürchten!
In dem Inneren befinden sich Stalaktiten und Stalagmiten. Ebenso gibt es auch Seen in der Höhle, die von blinden Fischen bewohnt werden.
- Chiflón Höhle: Diese Höhle ist perfekt für Leute, die Extremsport bevorzugen, oder extremeren Abenteuer-Tourismus suchen, da innerhalb der Höhle die Risiken größer sind, und der Eingang zur Höhle durch das Wasser erfolgt. Im Inneren befinden sich Stalaktiten und Stalagmiten mit überraschend schönen Formen.

Andere Sehenswürdigkeiten:

- El Vergel: El Vergel liegt drei Kilometer vom Dorf Torotoro entfernt. Es ist eine Reihe von Wasserfällen. Der hier fließende Fluss hat über Millionen von Jahren durch Wassererosion einen 100 Meter tiefen Canyon geschaffen. An einer Stelle im Canyon fällt Wasser von einer mit Flechten und Moosen bedeckten Seitenwand des Canyons in die Tiefe, und bildet am Boden des Canyons natürliche Pools aus kristallklarem Wasser, dieser magische Ort wird "El Vergel" genannt.
- Batea Q´oca: Ist ein Ort, an dem man Höhlenmalereien bewundern kann, die der Inka-Kultur zugeschrieben werden.
- Ruinen von Llama Chaqui: Der Ursprung dieser Ruinen ist ungewiss, obwohl man annimmt, dass dieser Ort der Inka-Kultur angehörte. Die Ruinen werden als "Pucaras" (Festung), und "Collcas" oder "Silos" (Grabtürme oder Vorratsspeicher) klassifiziert.
- Dinosaurierspuren: Dinosaurierspuren finden sich in der gesamten Ebene von Torotoro. Es handelt sich um versteinerte Dinosaurierspuren freigelegt in verschieden Erdzeitlichen Schichten, d.h. Hinweise auf gigantische prähistorische Reptilien wie den Brontosaurus und Tyrannosaurus, die diesen Ort vor 150 Millionen Jahren bewohnten.
- Felsmalerein: Sie befinden sich am Rande des Flusses Rio Torotoro. Studien zufolge waren die Gemälde ein Kommunikationsinstrument, das von den prähistorischen Nomaden entwickelt wurde.
- Garrapatal Cayon: Der Garrapatal-Canyon ist der tiefste Canyon der Region mit 400m Tiefe!

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